Geschenk zur Taufe für Taufpaten oder Patenkind

Urkunde zur Taufe - Geschenk

Ob von den Eltern oder den Taufpaten oder den Großeltern an das Kind oder von dem Kind an die Taufpaten, schöne persönkiche Geschenkidee zur Taufe

In den Farben Gold, Silber oder Diamantweiss


PatentanteSie haben die Nachricht bekommen, das Sie zur Taufe eingeladen sind und suchen nun ein passendes Geschenk?

Schenken Sie dem Kind zur Taufe diese persönliche Urkunde. Sie kann von jedem verschenkt werden, ob es die Taufpatin der Taufpate, die Eltern oder Großeltern oder Freunde sind. Die Urkunde wird entsprechend angepasst.

Sie können unsere Urkunden mit oder ohne Foto wählen und Sie können uns Ihren eigenen Text senden.
Sie können die Urkunde aufrollen und mit einem Bändchen versehen oder in einem Bilderrahmen verschenken. Die Größe der Urkunde ist A4. Tolles Geschenk!

Ganz unten auf dieser Seite finden Sie unser Bestellformular für diese Urkunden.

* Preis: 7 Euro (inkl. MwSt 7%) + 2 Euro Versand ( Deutschland) oder 3,75 Euro ( Europa)




Textbeispiele für Ihre Urkunde:


Beispiel 1 -

Von der Taufpatin / Taufpaten an das Patenkind

 

Mein liebes Patenkind ......!

Ich will dir schreiben,
dass ich mit den Gedanken bei dir bin.
Denn wenn wir zwei nicht in Verbindung bleiben,
dann hat die Patenschaft ja keinen Sinn.

Ich möchte schließlich Deinen Weg begleiten. 
Wo ich Dir helfen kann, helf´ ich Dir gern!

Ob Dir zum Lachen ist, ob mal zum Weinen:
Du kannst mir immer sagen, was Du denkst.
Ich freue mich, wenn Du im allgemeinen
und im besondren mir Vertrauen schenkst.

Ich werd´ es nicht verquatschen und verpetzen;
abscheulich handelt, wer sich so benimmt.
Und mich in Deine Lage zu versetzen:
Herzlich versuchen will ich es bestimmt!

Vielleicht kann ich Dich trösten, kann Dir raten
in manchem, was geschieht und was geschah.
So sehe ich die Pflichten eines Paten:
Wenn du mich brauchst, dann bin ich für Dich da.

Alles Liebe Deine Patentante ....


Friedrich Morgenroth (* 07.11.1836, † 14.01.1923)


Beispiel 2

( Bibelworte aus dem Alten Testament Josua 1,9 )

 

 Urkunde

 

für

 

Elias

 

geb. am Datum

 

Sei mutig und stark!
Fürchte dich also nicht,
und hab keine Angst;
denn der Herr, dein Gott,
ist mit dir bei allem,
was du unternimmst.

 

Dein Taufpate....

Datum der Taufe


Beispiel 2.1
In jedem Kind träumt Gott den Traum der Liebe.
In jedem Kind wacht ein Stück Himmel auf.
In jedem Kind blüht Hoffnung, wächst die Zukunft.
In jedem Kind wird unsere Erde neu.

 Beispiel 2.2

Es ist ein Wunder, sagt das Herz,
es ist eine große Verantwortung, sagt der Verstand,
es ist viel Sorge, sagt die Angst,
es ist das größte Glück, sagt die Liebe,
es ist ein Kind, sagen wir.

Beispiel 2.3

Drei Engel mögen Dich begleiten
durch ein lange Lebenszeit.
Und die drei Engel, die ich meine,
sind Liebe, Glück und Zufriedenheit.


Beispiel 3


Von dem Patenkind an die Taufpatin / Taufpaten

Urkunde

für

Name oder "Meine Patentante"

Liebe ......
Ab heute wirst Du mein Pate sein,
denn das finde ich ganz fein.
Ich wünsche mir nicht viel von Dir,
nur wenn ich Dich brauche, steh einfach hinter mir.
Lege Deine schützenden Hände um mich,
denn ich brauche Deine Weisheit und Zuversicht.
Ich weiß, Du wirst mich nehmen, wie ich bin,
denn nichts anderes käme mir in den Sinn.
Dein Patenkind
.......

© by Tommys Urkunden


Der Text wird wird nach Ihren Vorgaben / Wünschen angepasst


2 Motive zur Wahl
Hier sehen Sie, wie die verschiedenen Texte in den verschiedenen Motiven aussehen.          

         Motiv 1 mit Text 1                    Motiv 1 mit Text 3 + Foto

   

      Motiv 2 mit Text 1                         Motiv 1 mit Text 2

       

Oben in der Rolle der Urkunde ( Motiv 1) steht ein kurzer Text, den können Sie ändern. Bitte schreiben Sie in das Feld "sonstige Anmerkungen" unten in dem Formular was Sie gerne oben in der Rolle für einen Text hätten. Dort kann stehen: "zur Taufe" oder "Meine Taufpatin"

Die Beispielbilder sind alle in Diamantweiss abgebildet.


Gedruckt wird die Patenschaftsurkunde auf: gold-  bzw. silber- bzw. diamantweiß- glänzendem Spezialpapier (Urkundenpapier) oder auf weissem Urkundenpapier  und in einer Klarsichtfolie +   A4 Umschlag mit fester Papprückwand versandt. So kommt das Geschenk unbeschädigt bei Ihnen an!

I N F O B O X  oder  Tel. 033 635 / 26 87 91

Direkt nach dieser Infobox finden Sie das Bestellformular
für diese Urkunde.
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Fotos können Sie uns auch per Post zu senden,
Sie halten diese mit Ihrer Bestellung wieder zurück.
Felder die in dem Formular mit *) gekennzeichnet sind, sind Pflichtfelder.
Für den Fotoupload werden nur jpg, gif, bmp Dateien akzeptiert.
Die Fotos werden von uns noch bearbeitet und passend gemacht.
Ein Foto darf max. 6 MB groß sein.

Noch Fragen? Dann rufen Sie an: Tel. 033 635 / 26 87 91



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Tolles Geschenk zur Taufe

Die Taufe der Gegenwart basiert in den verschiedenen christlichen Konfessionen auf derselben Grundlage. Im theologischen Verständnis der Taufe sind sie jedoch nicht einig. Dies führte unter anderem zu verschiedenen Ausführungsformen, Vorbedingungen und Annahmen der Folgen der Taufe.

„Kindertaufe“ – „Gläubigentaufe“

Es macht in den christlichen Gemeinschaften einen Unterschied, ob der Täufling seinen Glauben bei der Taufe selbst ausdrücken kann oder nicht. Deswegen bestehen zwei Formen der Taufe, wobei seit der Reformation die Kindertaufe von einigen abgelehnt wird. Auch die Bezeichnungen selbst sind zwischen den zwei Seiten umstritten.

„Kindertaufe“

Der größte Teil des Christentums praktiziert in der Regel die Kindertaufe. Hierbei bekennen Eltern bzw. Taufpaten – entweder als Stellvertreter des Täuflings oder im eigenen Namen – den Glauben an Jesus Christus und versprechen eine christliche Erziehung des Kindes. In protestantischen Kirchen sollen die als Kinder Getauften ihre Taufe in der Konfirmation selbst bestätigen, indem sie ein Bekenntnis zu Jesus Christus ablegen.

Für die römisch-katholische Kirche setzt jede Taufe den christlichen Glauben voraus. Kleine Kinder werden im „Glauben der Kirche“ getauft, wenn ihre Erziehung im christlichen Glauben als gewährleistet anzunehmen ist. Eine Frage nach dem Glauben dieser Kinder oder ein stellvertretendes Glaubensbekenntnis erfolgen im heutigen Taufgottesdienst nicht mehr; jedoch werden die Eltern nach ihrem Glauben befragt, und der Glaube der Kirche wird im Apostolischen Glaubensbekenntnis bekannt. Kinder im Schulalter können wie die Erwachsenen die Taufe nur dann empfangen, wenn sie vor dieser ihren Glauben öffentlich bekannt haben. Ein „nachgeholtes“ persönliches Christusbekenntnis wie die protestantische Konfirmation kennt die katholische Kirche nicht; das Bekenntnis der Eltern und Paten reicht aus. Allerdings kann der Getaufte an den Riten des Taufgedächtnisses (z. B. Asperges) oder der Erneuerung des Taufversprechens in der Feier der Osternacht (oder auch persönlich am eigenen Tauftag) teilnehmen. Die Erneuerung des Taufversprechens ist auch Bestandteil der Heiligen Messe bei der Firmung, da die drei Initiationssakramente eine Einheit bilden. Deshalb spricht der Firmling im Gedächtnis an seine Taufe zuerst das Glaubensbekenntnis, wird dann gefirmt und empfängt schließlich das Sakrament der Eucharistie.

Zur Bezeichnung: Einige Vertreter der Gläubigentaufe lehnen die Bezeichnung „Kindertaufe“ ab, weil sie selbst auch Kinder taufen – allerdings Kinder, die ihren Glauben selbst bekannt haben (in der Regel ab dem Schulkindalter). Diese sprechen von „Säuglingstaufe“. Auch in den Kirchen, die die Kindertaufe praktizieren, wird mit dem Wort „Kindertaufe“ allein die Taufe von Säuglingen bezeichnet; die Taufe von Kindern im Schulkindalter ist, obwohl es sich um Kinder handelt, ein Spezialfall der Erwachsenentaufe.

„Erwachsenen- oder Gläubigentaufe“

Die Taufe von Erwachsenen wird in allen Kirchen praktiziert. Dabei begehrt der Täufling persönlich, die Taufe zu empfangen. Er bekennt sich in diesem Zusammenhang selbst öffentlich zum dreieinen Gott. In einigen Kirchen, den sogenannten taufgesinnten Kirchen, ist dies die einzig mögliche Form der Taufe. Ein Teil dieser Kirchen erkennt die Taufe von religionsunmündig getauften Christen beim Übertritt an, wenn diese ein Bekenntnis zu Jesus Christus ablegen und damit – gewissermaßen nachträglich – ihre Kindestaufe gültig machen. Kindertaufen werden in diesen Kirchen aber nicht durchgeführt. Andere taufgesinnte Kirchen sehen eine Kindertaufe als unbiblisch und daher als ungültig an und erwarten, dass sich als Kind getaufte Gläubige beim Übertritt (aus ihrer Sicht erstmals) taufen lassen.

Zur Bezeichnung: Die Kirchen, welche die Kindertaufe praktizieren, sprechen üblicherweise von „Erwachsenentaufe“, weil die Taufe von Erwachsenen der Regelfall dieser Taufart ist. (Die Taufe von Kindern etwa im Schulalter, die ihren Glauben selbst bekennen können, ist ein Spezialfall dieser „Erwachsenentaufe“.) Den Glauben halten auch sie für zur Taufe „erforderlich“, er müsse aber nicht „vollkommen und reif“ sein, sondern nur in einem „Ansatz, der sich entwickeln kann“, vorhanden. Somit ist nach dieser Kirchen der Glaube gerade nicht der Unterschied, sondern vielmehr das Bekenntnis dieses Glaubens; man könnte daher auch von „Bekenntnistaufe“ sprechen, was aber unüblich ist. Ein anderer Ausdruck ist „Mündigentaufe“; das Taufbekenntnis hat aber nichts mit weltlicher Mündigkeit zu tun. Wikipedia

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